Achtung: Javascript ist in Ihrem Browser für diese Webseite deaktiviert. Es kann sein, dass Sie daher die Umfrage nicht abschließen werden können. Bitte überprüfen Sie Ihre Browser-Einstellungen.

ARFID-Studie: Verhaltens- und klinische Merkmale von Kindern mit Vermeidender/Restriktiver Essstörung (ARFID)

 

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte,

 

Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Studie. Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wichtigen Beitrag dazu, das Essverhalten und die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen besser zu verstehen. Die vorliegende Studie wird im Rahmen einer Masterarbeit durchgeführt.

Der Online-Fragebogen richtet sich an Eltern und Sorgeberechtigte von Kindern im Alter von 0 bis 18 Jahren – sowohl von Kindern mit ARFID („Avoidant/Restrictive Food Intake Disorder“) als auch von Kindern ohne Essstörung – und dauert etwa 30 Minuten.

Ihre Erfahrungen und Einschätzungen sind für die wissenschaftliche Auswertung von großer Bedeutung und helfen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten besser einzuordnen sowie die Versorgung und Unterstützung von Familien langfristig zu verbessern.

 

Worum geht es?

ARFID ist eine Essstörung, bei der Kinder dauerhaft nur bestimmte Lebensmittel essen oder die Nahrungsaufnahme stark einschränken – ohne dass sie eine gestörte Körperwahrnehmung oder den Wunsch nach Gewichtsreduktion haben.

Betroffene Kinder können z. B. sehr wählerisch sein, bestimmte Konsistenzen, Gerüche oder Aussehen von Lebensmitteln ablehnen oder Angst vor Essen entwickeln.

Dies kann zu Mangelernährung, Wachstumseinschränkungen oder psychosozialer Belastung führen.

Ziel der Studie ist es, die Essgewohnheiten, therapeutische Erfahrungen, psychische Belastungen und familiären Dynamiken von Kindern mit ARFID und jenen ohne ARFID zu vergleichen und so besser zu verstehen. Die Ergebnisse sollen helfen, Früherkennung, Diagnostik und Versorgung von betroffenen Kindern und Familien zu verbessern.

Alle Daten werden anonym erhoben und ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke verwendet. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte.

Bitte füllen Sie den Fragebogen jeweils nur für ein Kind aus. Wenn Sie mehrere Kinder haben, können Sie den Fragebogen entsprechend mehrfach ausfüllen.

 

Zusatzangebot für Studienteilnehmende

Als Dankeschön haben Sie nach Abschluss der Umfrage die Möglichkeit, an einem kostenfreien Online-Webinar für Eltern teilzunehmen.

Das Webinar behandelt praxisrelevante Themen der Kinderförderung, insbesondere:

  • Ernährung und gesunde Essgewohnheiten

  • Förderung der sensorischen Entwicklung (z. B. Wahrnehmung von Geschmack, Geruch und Texturen)

  • Psychologische Aspekte der kindlichen Entwicklung

 

 

Das Studienteam der Klinik für Neonatologie (KUK, Linz) und das Team von Train to Eat (Kärnten) bedanken sich herzlich für Ihre Teilnahme und den wertvollen Beitrag an unserer Studie.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:

Kepler Universitätsklinikum
Klinik für Neonatologie
Med Campus IV.
Krankenhausstraße 26–30
T +43 (0)5 7680 84 - 24801
4021 Linz

Dies ist eine anonyme Umfrage.

In den Umfrageantworten werden keine persönlichen Informationen über Sie gespeichert, es sei denn, in einer Frage wird explizit danach gefragt.

Wenn Sie für diese Umfrage einen Zugangscode benutzt haben, so können Sie sicher sein, dass der Zugangsschlüssel nicht zusammen mit den Daten abgespeichert wurde. Er wird in einer getrennten Tabelle aufbewahrt und nur aktualisiert, um zu speichern, ob Sie diese Umfrage abgeschlossen haben oder nicht. Es gibt keinen Weg, die Zugangscodes mit den Umfrageergebnissen zusammenzuführen.

Datenschutzerklärung

Im Rahmen dieser Studie werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Alle Antworten werden anonym erhoben und lassen keine Rückschlüsse auf einzelne Personen zu.

Die erhobenen Daten werden ausschließlich zu wissenschaftlichen Forschungszwecken verwendet und auf sicheren Servern der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) gespeichert.

Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig. Sie können die Teilnahme jederzeit ohne Angabe von Gründen abbrechen, ohne dass Ihnen daraus Nachteile entstehen.